Dem Tabellenführer knapp unterlegen
Mit 82:69 verlieren die Schwabacher Herren beim Tabellenführer der Bayernliga Mitte Post SV Nürnberg.
In einem Spiel in dem sich die Schwabacher im Vorraus nur wenige Chancen ausgerechnet haben, konnte man über weite Strecken gut mithalten. Insbesondere die starke Defensivarbeit der Gäste aus der Goldschlägerstadt hielt das Spiel bis zu Beginn des vierten Viertels offen (58:52). Dann fehlten auf der Zielgerade allerdings die Körner, um den Nürnberger den 13 Sieg im 14 Spiel noch einmal wirklich streitig zu machen.
Die Leistung der Schwabacher macht allerdings Mut für die kommenden Wochen. Insbesondere die Spiele gegen Erlangen und Amberg-Sulzbach sind Must-Wins, wenn man den Abstieg aus eigener Kraft verhindern will.
Kein Sieg aber ein Interview in den Nürnberger Nachrichten. Kapitän Timo Krause spricht über den Verlauf der Saison, das Spiel gegen den Post SV Nürnberg sowie die eigene Gewissheit, dass die 48er den Klassenerhalt schaffen werden.


48er erneut erfolgreich!
Die erste Schwabacher Herrenmannschaft gewinnt zuhause mit 72:42 deutlich gegen den DJK Neustadt a. d. Waldnaab 2.
Nach dem Auswärtssieg in Lauf wollen die 48er da weiter machen, wo sie letzte Woche aufgehört haben und mit einem weiteren Sieg das Thema Abstieg vorerst begraben.
Dementsprechend motiviert starten die Hausherren in die Partie. Offensiv ist definitiv noch Luft nach oben - aber die Defensive steht! Lediglich acht Punkte gelingen den Gästen aus Neustadt im ersten Viertel. 13:8.
Im zweiten Viertel finden beide Mannschaften auch offensiv besser ins Spiel. Schwabach behält aber Oberwasser und geht mit einer komfortablen 15-Punkte Führung in die Halbzeitpause. 35:20.
Jetzt gilt es für die 48er die Konzentration hoch zu halten und den Fokus nicht zu verlieren.
Schwabach zeigt im dritten Viertel die beste Leistung an diesem Tag. Punktet offensiv nach Belieben, hält die Gäste bei 10 Punkten und entscheidet das Spiel nun entgültig für sich.
Kommenden Sonntag wollen die Schwabacher in Eggolsheim die Siegesserie weiter ausbauen.
Sieg im Kellerduell
Die 48er gewinnen mit 63:77 auswärts gegen den TV 1877 Lauf.
Die Schwabacher starten gut in die Partie. Offensive läuft zwar nicht alles rund, defensiv halten sie die Laufer aber zunächst gut in Schach. Bis Lauf in der letzten Minute des ersten Viertels zu einem 8:2 Run ansetzt und beinahe ausgleicht. 18:20 für SC.
Das zweite Viertel kann Lauf deutlich ausgeglichener gestalten. Schwabach mit zu vielen Fehlern und Ungenauigkeiten, die Chance sind da - die Konzentration im Abschluss aber nicht! Erneuter "Lauf" der Laufer zum Ende des Viertels, inklusive Buzzerbeater und damit die Führung zur Halbzeit. 34:29 für Lauf.
Schwabach muss endlich aufwachen, sonst wird das hier heute nichts!
Und Schwabach reagiert. Die Intensität in der Defensive ist jetzt da. Endlich gibt es auch Möglichkeiten für schnelle Punkte im Umschaltspiel und endlich gibt es auch einmal einen Schwabacher Run (19:6), die Gäste übernehmen die Führung (49:53 nach drei Vierteln) und lassen sich das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen.
Nächstes Wochenende ist spielfrei, dann empfängt man den DJK Neustadt a. d. Waldnaab 2 in der heimischen Hallenbadhalle.
Ohne das nötige Quäntchen Glück
Die erste Schwabacher Herrenmannschaft verliert im Rückrundenauftakt unglücklich gegen den TSV Ansbach 2.
Hochmotiviert präsentieren sich die 48er zu Beginn des Spiels. Man ist von Anfang an hellwach, beständig in den gegnerischen Passwegen und sucht offensiv aggressiv den Weg zum Ansbacher Korb. Aber auch die Gäste kommen gut aus der Winterpause - zeigen sich insbesondere aus der Distanz sehr treffsicher . Ausgeglichenes Spiel. 16:17 für Ansbach nach Viertel 1.
Bis zur Halbzeit geht es ähnlich weiter. Ansbach findet mehr und mehr den Weg zum Schwabacher Korb, erarbeitet sich durch gutes Reboundverhalten zweite Wurfchancen und zwingt die Hausherren zu Fouls. Die Schwabacher kommen zwar immer wieder zu guten Abschlüssen, aber treffen nicht hochprozentig genug. Leichter Vorteil für Ansbach zur Pause - 23:29.
Im dritten Viertel geht es ähnlich weiter. Schwabach kommt zu guten Abschlüssen, hat heute aber einfach kein Wurfglück. Defensiv hadert man mehr und mehr mit den Entscheidungen der Schiedsrichter und trauert verpassten Gelegenheiten in der Offensive hinterher.
Schwabach kommt zwar nochmal heran, kann die Führung aber letztlich nicht übernehmen und Ansbach bringt den Sieg routiniert nach Hause.
H1 mit wichtigen Punkten gegen den Abstieg
Die Schwabacher Herren gewinnen zuhause mit 64:48 gegen den TV Amberg-Sulzbach BSG und fahren damit den zweiten Sieg ein.
In einem äußerst defensiv geprägten Spiel finden die 48er gut ins Spiel und treffen früh von jenseits der Dreipunktelinie. Amberg-Sulzbach, die auf ihre beiden Topscorer verzichten müssen, bleiben aber dran. 13:12 nach dem ersten Viertel.
Das zweite Viertel ist gleichermaßen umkämpft. Beide Mannschaften haben offensiv Schwierigkeiten - einfache Punkte gibt es auf keiner Seite. Schwabacher trifft aber weiter hochprozentig von außen. Gleichstand zur Halbzeitpause, 25:25.
Im dritten Viertel erspielen sich die Hausherren erstmalig eine kleine Führung, welche sie auch mit in die Viertelpause nehmen sollten. Der defensive Druck konnte verstärkt werden und nun gab es endlich auch "leichte" Punkte im Umschaltspiel. 43:32.
Auch im letzten Spielabschnitt fanden die 48er immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr und den Weg zum Korb. Amberg kommt nicht mehr ran und Schwabach gewinnt verdient mit 16 Punkten Vorsprung.
Nach der Weinachtspause beginnt für die Schwabacher die Rückrunde am 15.01.23 zuhause gegen den TSV Ansbach 2.
H1 bricht spät ein
Die H1 verliert am Samstag Abend mit 66:71 zuhause gegen TB 1888 Erlangen.
Dabei fing es für die 48er so gut an. Die Schwabacher starten gut ins Spiel, zeigen sich defensiv sehr bissig und spielen in der Offensive klar, strukturiert und zielstrebig. 13:8 für die Hausherren.
Im zweiten Viertel geht es ähnlich weiter. Erlangen kommt nicht wirklich ins Spiel, die 48er lassen defensiv kaum etwas zu. Die Offensive kommt allerdings etwas ins Stocken. Dennoch 31:26 zur Halbzeit.
Nach der Pause dann der erste Run des Spiels. Schwabach am Drücker. Die Würfe fallen und die defensiven Bemühungen werden mit schnellen Umschaltmomenten belohnt. 12-Punkt Führung, 58:46.
Was dann im letzten Viertel folgt, ist kaum erklärbar. Die Schwabacher verlieren komplett das Momentum und Erlangen übernimmt. Die Würfe fallen, die Rebounds landen in den Händen der Gäste und die 48er lassen sich zu einfachen Fouls verführen. Offensiv geht gar nichts mehr. Einfache Ballverluste, verfehlte Würfe und verlorene JumpBalls . Es will gar nichts mehr klappen. Erlangen kommt ran, übernimmt 3 Minuten vor Spielende und die Schwabacher finden keine Antwort. Offensiv wie defensiv. Die Schwabacher verlieren das vierte Viertel mit 8:25 und damit auch das Spiel.
Nächste Woche geht es nach Herzogenaurach zum ungeschlagenen Tabellenzweiten.
Klare Sache gegen den Post SV Nürnberg
Die 48er Basketballer verlieren mit 66:99 deutlich gegen den ungeschlagenen Tabellenführer und Aufstiegsfavoriten Post SV Nürnberg.
Für die 48er gab es an diesem Samstag Abend nichts zu verlieren. Post gilt neben Herzogenaurach als einer der klaren Aufstiegsfavoriten der diesjährigen Bayernligasaison und an diesem Status ließen die Nürnberger in der bisherigen Saison auch noch keinerlei Zweifel aufkommen. Mit durchschnittlich mehr als 20 Punkten Differenz fuhr man bisher vier Siege in vier Spielen ein. Insbesondere die hohe Trefferquote von jenseits der Dreipunktelinie, sowie die große Anzahl an unterschiedlichen Scorern innerhalb der Mannschaft heben die Nürnberger derzeit vom Rest der Liga ab.
An ihrem Favoritenstatus lassen die Gäste von Beginn an keinerlei Zweifel aufkommen und die 48er geraten früh ins Hintertreffen. Zwar fängt sich die Offense der Hausherren relativ schnell wieder, das erste Viertel geht mit 19:35 allerdings klar an die Nürnberger. Auch im zweiten Spielabschnitt treffen die Gäste aus allen Lagen. Finden immer wieder durch gutes Teamplay die freien Schützen und treffen hochprozentig. Schwabach kann den offensiven Output der Gäste nicht mitgehen. 32:58 zur Halbzeit.
Das Spiel ist zu diesem Zeitpunkt fast schon entschieden. Zu übermächtig präsentieren sich die Nürnberger, halten alle Trümpfe in den eigenen Händen. Post trifft quasi alles (am Ende 17 Dreier), dominiert die Bretter offensiv wie defensiv, sucht und findet den Weg ans Brett und an die Freiwurflinie.
Erst das vierte Viertel können die Hausherren einigermaßen ausgeglichen gestalten. Defensiv bekommt man etwas mehr Zugriff, die Rebounds landen nun vermehrt in den Schwabacher Händen und der konstante Zug zum Korb wird endlich mit Freiwürfen belohnt. Am Endergebnis ändert dies natürlich kaum noch etwas, für die Moral innerhalb der Mannschaft ist es umso bedeutender. Man hatte sich heute anständig präsentiert muss letzlich aber den Gästen aus Nürnberg zum verdienten 66:99 Erfolg gratulieren.
Nun hat man eine Woche spielfrei, bevor es dann am 19.11 gegen die TuSpo Heroldsberg geht.
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