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Niederlage im ersten Damenspiel

 

Für die 48er Damen 3, lauter U17/U16-Mädels, die ihr erstes Damenspiel überhaupt bestritten, gab es zum Saisonauftakt in heimischer Halle gegen die „Zweite“ des TV Fürth 1860 eine am Ende eine Spur zu deutliche 53:66 (12:17, 15:15, 12:13, 14:21)-Niederlage. Der Gast aus der Kleeblattstadt hatte ebenfalls eine „Jugendauswahl“ geschickt, allerdings etwas älter (U20/U17) und damit auch robuster. Die Spieleröffnung des Gastes mittels einer Zonenverteidigung verkrafteten die Einheimischen erst nach gut fünf Spielminuten (1:11), dann spielten sie „mit“, kamen auf 12:13 heran (10.) um dann das Viertel noch mit 12:17 abzugeben. 

 

Die beiden Innenviertel waren ausgeglichen, im dritten (27.) war Schwabach drauf und dran die Gäste zu packen (37.38), aber dann lie0ßen die Schwabacher Mädels nach und konnten im Schlußviertel nicht mehr mithalten.

 

Coach Christine Nafcz zeigte sich trotzdem mit der Leistung ihrer Schützlinge zufrieden und will mit ihrem Team in  der Liga durchaus noch mitmischen.

 

TV 48: Brigl (20), Alicia Simon (8), Marietta Simon (8, 4/2), Hubrich (6), Jil Müller (4), Bodale (3, 2/1), Prölß (2), Riedel (2) und Schlammberger

KIA Baskets überraschen in Weiterstadt

 

Im dritten Spiel hat es geklappt; mit einem 80:53 (23:19, 28:14, 15:12, 14:8) im südhessischen Weiterstadt zeigte der Schwabacher Bundesligaaufsteiger, daß er nicht gewillt ist Fallobst durchgereicht zu werden.

 

Schwabach – Klar, die beiden Niederlagen lasteten auf dem mittelfränkischen Liga Neuling und mit Siegesgewissheit fuhr man nicht Südhessen. Kämpfen wollte man bis zum Letzten, vor allem wollte man den spielanfang nicht wieder verschlafen. Und diesmal klappt es. Vielleicht hat da auch die mangelnde Wettkampfpraxis bei den Gastgebern eine Rolle gespielt – für die SGW fing die Punktspielrunde wegen zweier verlegter Spiele erst jetzt an.

 

Natürlich war nicht vorherzusehen gewesen, daß das Schlußviertel – die Kia Baskets führten zu Beginn desselben mit 66:45 – nur noch eine Frage der Ergebnisverwaltung sein würde. Per Freiwürfe machten die Gastgeber zunächst etwas Boden gut, in Person von Katha Kreklau meldete sich Schwabach dann wieder zurück (35., 68:49) und nachdem der Aufsteiger jetzt wieder umgehend auf Weiterstädter Treffer Antworten parat hatte –  so returnierte Theresa Heinz in der 36. Spielminute im Gegenzug zum 74:53 auf einen Treffer von Lara Müller – war das Match gelaufen, es traf dann nur noch Brooke Le Mar für Schwabach. So ging auch die letzte Spielperiode (14:8) verdient an den Gast.

 

Angefangen hat das Treffen mit einer schnellen Führung der Gastgeber (2., 2:7), aber die Kia Baskets

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H2 vs Flügelrad

Die Herren2 in diesem Jahr deutlich jünger und mit vielen neuen Gesichtern. Sebastian Nedelcu und Myron He vom Streetballplatz in die Halle gewechselt, Linus Braun 1,92m aus der U18 ist aufgerückt, Marius Alt 1,94m kam aus unserer Jugend und hat wieder Blut gelegt. Mantas Miskinis ist von den Fibalon Baskets zu uns gekommen und bringt Speed, Rebounds gepaart mit einem guten Wurf. Geblieben sind Max Hofeditz als Capitan, Felix Glöckner, Andreas Czerny und der Coach. Vincent Peters stand krankheitsbedingt nicht zur Verfügung. Klar das hier noch viel am Zusammenspiel gearbeitet werden muss. Saisonziel ist der Ligaerhalt und das Formen eines Teams aus dem unsere H1 später schöpfen kann.

Mit Flügelrad kam ein Gegner der noch eine Rechnung mit uns offen hatte. Ist es Ihnen in der letzten Saison doch gelungen, jedes Team mindestens einmal zu schlagen, nur eben Schwabach nicht. Der Stachel saß noch tief, man erinnerte sich an einige Dreier und Mitteldistanz Würfe von Joni Schmidt oder krachende Dunks und Blockshots von Alex Neubert (beide nicht mehr im Team).

Dementsprechend kam ein im wahrsten Sinne des Wortes großes Aufgebot. Viele neue junge Spieler, die auf den jeweiligen Positionen mindestens 1- 1,5 Köpfe größer waren. Die Blockshots und Layups über den kleiner Schwabacher Spieler liessen nicht lange aus sich warten. Es wurde der Größenvorteile, der schnelle erste und große Schritt genutzt um die Schwabacher Spieler auf dem Weg zum Brett zu schlagen oder in Fouls zu verwickeln. Nach einem 13:0 Lauf vielen die ersten Schwabacher Punkte in der 5 Minute durch Max Hofeditz. Die erfahrenen Spieler wie Felix Glöckner, Myron He oder Mantas Miskinis zeigten ordentliche Aktionen, aber die neue noch nicht abgestimmte Zusammenstellung war stets chancenlos gegen Flügelrad.

Die Moral leidete jedoch nicht, das Team kämpfte mit allen möglichen Mitteln. Trotz eines deutlichen 37:90 Sieges der Gäste ließ das Team bis zum Schluss die Köpfe nicht hängen und versuchte keine einfach Körbe zuzulassen. Es gilt nun die Plays in der Offensive und Defensive im Training einzuschleifen und als Einheit in der Rückrunde, ein engeres Match zu liefern. Wir werden arbeiten und freuen uns drauf.

Herren 1 unterliegt auch in Hersbruck

 

Nachdem man am vergangenen Wochenende den vermeintlich heißesten Kandidaten auf den Aufstieg in die Bayernliga empfangen hatte, der NBC 3, ging es am gestrigen Sonntag Abend zum wohl zweitstärksten Team der diesjährigen BOL-Saison, dem TV Hersbruck.

Die Hausherren machten bereits im ersten Viertel mehr als deutlich wozu sie offensiv in der Lage sind und dass die Defensive der 48er heute vor einem riesen Problem stehen sollte. Noch gelang es den Gästen aus der Goldschlägerstadt einigermaßen Schritt zu halten, die Würfe fallen, defensiv hat man allerdings nur selten Zugriff. Dementsprechend geht Hersbruck mit 34 zu 23 in Führung. Im zweiten Spielabschnitt bahnt sich dann die nahende Katastrophe deutlich an. Hersbruck spielt aggressive Defense auf die Schwabacher Ballführer und bekommt stets eine Hand in die Passwege. Schwabacher Ballverluste sind die Folge, die in ihrer Anzahl und in ihren Umständen dann aber doch erstaunen. Hersbruck nimmt dankend an, läuft den Fastbreak und erziehlt entweder direkt die einfachen Punkte, oder nehmen den Umweg über die Freiwurflinie, von der sie aber auch hochprozentig einnetzen. Mit 28 zu 13 geht das Viertel deutlich an Hersbruck, die mit einer 62 zu 35 Führung in die Halbzeitpause gehen.

Es muss etwas passieren, sonst droht hier und heute das ganz große Debakel!

Und die Schwabacher reagierten. Wie ausgewechselt präsentieren sie sich im dritten Viertel, bewahren im Spielaufbau die Ruhe, reduzieren die Fehlpässe deutlich und finden nun mehr und mehr den Weg zum gegnerischen Brett. Das katastrophale Reboundverhalten der ersten Halbzeit wird revidiert, es wird geschlossen ausgeboxt und Fehlwürfe der Hersbrucker landen nun endlich ein Mal in den Händen der 48er. Ganz einddehmen lässt sich die Offensivepower der Hausherren aber dennoch nicht. 21:21, immerhin das Viertel

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„Rissi“ macht Hoffnung

 

Mit einer verdammt jungen U14 trat Coach Thomas Rißmann zu seinem ersten Landesligaspiel mit den 48er Jungs beim Aufsteiger Herzogenaurach an und nur drei Akteure hatten in der vergangenen Saison in dem Team gespielt. Und der ehemalige Bundesligaspieler scheint die Jungs nach der Trainermisere – das Schwabacher Tagblatt berichtete – sauber aufgegleist zu haben. Den die TS 1861 lief beim 75:54 (20:11, 24:8, 17:15, 15:20) nie Gefahr das Spiel als Sieger zu beenden. Die „Alten“ bei den 48ern gewohnt stark und die „Youngster“ überraschend gut. Die starken Leistungen in der ersten Halbzeit, sowohl in Defense wie Offense, machten die Erfolg schon zur Halbzeit sicher.

 

TV 48: Stoiber (19, 3/1), Sebastian Fernandez (15, 2/1), Nottbeck (14, 4/2), Niklas Burghardt (10), Roman Geyer (10), Ebert (4), Markus Geyer (4) und Niederlich

Würzburg chancenlos

 

Ihre ordentliche Form aus den Vorbereitungsspielen haben die Mädchen des U14-Bayernligateams gleich im ersten Spiel in heimischer Halle erfolgreich bestätigt. Den Gast aus dem Unterfränkischen, die TG 48 Würzburg, fertigten die von Mila Walden und Brooke Le Mar gecoacht Mädels klar mit 67:36 (20:6, 15:8, 20:8, 12:14) ab. Einen besonders guten Tag hatte bei den 48er Antonia Schüle und das nicht nur wegen ihrer zahlreichen Treffer – es hätten durchaus noch mehr sein können, hätte es von der Freiwurflinie aus besser geklappt – nein, sie war auch beim Rebounden fast unbezwingbar. Was der Sieg gegen die doch recht harmlosen Gäste letztlich wert ist, wird freilich erst die Zukunft zeigen.

 

TV 48: Antonia Schüle (21, 7/1), König (12), Nele Götz (11, 4/1), Rebecca Kaiser (11/1, 4/2), Göbel (4), Miederer (4, 2/0), Julina Schüle (4, 2/0) und Eny Löwl

D2 erfolgreich in die Saison gestartet

 

In einem vorgezogenen Spiel der Bayernliga Nord kam die Damen 2 des TV 48 beim CVJM Erlangen zu einem auch in der Höhe überraschenden 66:41-Auswärtssieg. Dabei hatte es für die Schwabacher vor dem Match zunächst wie eine mittlere Katastrophe ausgesehen: Es war trotz einiger Anläufe immer noch kein Coach gefunden. In so einem Fall wendet man sich bei den 48er Basketballern am besten an Angie Walden. Sie sprang trotz eines Infektes als Coach ein. Dabei ist sie, wenn gesund, einer der Flügel des Teams.

Da ein Unglück selten allein kommt, waren Julia Kirstgen, Sarah Kratz, Chiara Mehburger, Nele Reinhardt und natürlich Angie Walden nicht einsatzfähig. Und Lucie Milde hatte ihre Basketballschuhe an den berühmten Nagel gehängt. Da nahm man seitens der 48er gerne zur Kenntnis, daß im Vergleich zum Vorjahr bei den Gastgebern auch einige Kräfte fehlten.

Die Schwabacher Offense war in der ersten Spielperiode beim 15:12  ganz ordentlich, aber was Coach Walden die Ruhe raubte, war ihre Defense. War es eher die angeschlagene Physis des  Schwabacher Coaches oder mehr die Art die Defizite zu kommunizieren, jedenfalls in Durchgang zwei lief das Spiel dann so, wie es sich A.W. vorgestellt hatte: die Offense durchschlagfähig und die Defense konzentriert, bissig und undurchlässig – keine Selbstverständlichkeit bei dieser jungen Mannschaft. Mit dem 25:10-Viertelergebnis und der daraus resultierenden 40:22-Halbzeitführung konnten Coach und Mannschaft leben, das Kabinengespräch dem Zustand des Schwabacher Coaches entsprechend jetzt moderat und gedämpft.

Nach der Pause kam der CVJM mit einer Zonenverteidigung, konnte dadurch bei den 48ern kurzzeitig Verwirrung stiften, allerdings nur bis nach  einer schnellen Auszeit. Danach dominierten die Schwabacher Mädels wieder das Geschehen, das Viertel mit 17:6 für Schwabach und bei Anbruch des Schlußviertels somit eine kaum mehr aufzuholende 57:28-Führung für die Gäste aus der Nadelstadt. Den Gastgebern gelang durch das 9:13 noch eine kosmetische Korrektur, das konnte aber den verdienten Erfolg der Schwabacher Mannschaft nicht mehr gefährden. 

Natürlich waren die beiden „Korsettstangen“ Anna Bimazubute und Diana Fett wichtige eminent wichtig, war das Spiel für die übrigen Mädels das Debüt in der Damen-Bayernliga-Nord. Ein Auftakt nach Maß, da war auch die perfektionistische Angie Walden zufrieden.

 

TV 48: Fett (13, 6/5), Bimazubute (12, 6/4), Przybille (10, 8/6), Strobel (9/3), Hewig (8, 2/2), Luisa Richter (6), Viktoria Kaiser (4, 6/4) und Ginie Walden (4)

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