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Heiße Hölle Hallenbadhalle


Schwabach – Das Weiterstädter Trainergespann Jackson/Schwab hatte offensichtlich die KIA Baskets genau studiert und dem Top Scorer der Liga, Brooke Le Mar (BLM) von den KIA Baskets, eine ziemlich ständige Begleitung namens Christina Krick verpaßt. Das wirkte, allerdings nur vorübergehend, denn die bissige, nissige Christina, eine Könnerin ihres Faches,  konnte das 82:66 (16:23, 22:15, 23:13, 21:15) dann doch nicht verhindern.

Ein rasantes, kämpferisches und schnelles Basketballspiel bekamen die gut 120 Zuschauer in der Halle über dem Schwabacher Hallenbad zu sehen. Bangen und Hoffen in schnellem Wechsel für die Mannschaften und Fans; zwar gingen die Gastgeber „mit zehn“ (61:51) ins Schlußviertel – eigentlich nicht schlecht, aber auch keine Garantie – aber Tanja Lehnert und Kylee Smith hatten das bis zur 35. auf 67:60 reduziert. Noch immer keine Entscheidung. Doch die Punkte von Shantrell Moss – zwei Dreier und ein Treffer aus der Mitteldistanz – sowie ein begeistert mitgehendes Publikum brachten die Entscheidung. Den Schlußpunkt im Schlußviertel setzte schließlich Lea Vatthauer mit einem Dreier – 21:15 das Viertel und der sechste Sieg des Aufsteigers war in trockenen Tüchern.

Danach hatte es anfangs nicht ausgesehen, die Südhessen, personell ebenfalls verstärkt,  schnell, hart treffsicher (3., 2:10), die KIA Baskets früh mit einer Auszeit, ohne die Problematik lösen zu können. Der erste Durchgang mit 16:23, die Hälfte der Schwabacher Punkte durch BLM, das würde schwer werden.

Die Einheimischen ließen sich nicht abschütteln, Weiterstadt ließ aber auch nicht locker; 15. Spielminute, BLM rettete mit einem Hechtsprung einen Fehlpaß ihrer Mannschaft vor dem Aus, geglückt aber der Ball landete beim Gegner und Tanja Lehnert lochte ein (25:32). War das Resignation, Verzweiflung im Gesicht von BLM? Es stellte sicher heraus: Dem war nicht so, sie kämpfte weiter, obwohl ihre Gegner ihr gegenüber anscheinend über ein „robustes Mandat“ verfügten; „Li’l Brooke“ oft am Boden, aber sie blieb nie liegen, gab nie auf und ein Dreier von Katharina Wysocki sowie drei von vier Freiwürfen seitens BLM in der Minute vor der halbzeitpause sorgten für ein 22:15 und einen Spielstand von 38:38. Das Momentum jetzt aber auf der Seite der Gastgeber.

Jetzt wollten die KIA Baskets natürlich gewinnen, BLM und Shantrell Moss wirbelten die Gäste durcheinander, die ihrerseits nun den Glauben an sich selbst zu verlieren schienen und das Viertel mit 23:13 klar verloren.

Für die die Schwabacher im letzten Heimspiel dieser Saison ein toller Erfolg; trotz zweier  angeschlagene Akteure,  Sara Hansel und Katha Kreklau, ein dankbares Publikum und alle Bankspieler mit „Sekundenglück“. „Li’l Brooke“ natürlich wieder mit 40 Minuten – bei der SGW übrigens auch zwei – Tanja Lehnert und Kylee Smith, letztere mit einem „double-double“ (11 Punkte, 15 Rebounds) – die „non-stop“ auf dem Spielfeld standen.  Für den Saisonabschluß in Langen ist trotzdem keine sichere Vorhersage möglich.

KIA Baskets: Le Mar (41/3, 8/9, 7R), Moss (22/4, 2/2, 3R), Wysocki (8/1, ¾, 2R), Furman (6, 12R), Vatthauer (5/1, 4R), Clauß, Fett (1R), Julia Gentsch (3R), Hansel, Katha Kreklau (5R) und Przybille

 

 

Klatsche beim Tabellenführer

Den U14/1-Mädels wurde beim ungeschlagenen Tabellenführer SC Kemmern 1930 mit 44:96 (9:25, 4:19, 16:25, 15:27) das Fell über die Ohren gezogen. Natürlich wurde bei den Schwabachern die verletzte Rebecca Kaiser schmerzlich vermißt, aber Coach Mila Walden klagte nach dem Spiel ihre Mädels hätten „keinen Weg zum Korb“ gefunden, hätten mehr als 20 Körbe aus Fastbreaks kassiert und seinen viel zu brav gewesen. Bei noch zwei zu absolvierenden Spielen schein aber die Playoffteilnahme gesichert.


TV 48: Antonia Schüle (13, 14/5), Kittler (12, 2/2), Nele Götz (8, 8/4), König (7, 4/1), Göbel (4), Kolb, Enya Löwl, Selina Miederer und Hanna Westenburger

Die Bayernliga U16-Mädels bärenstark


Das war keine B-Auswahl mit der da die DJK Don Bosco Bamberg in der Halle über dem Schwabacher Hallenbad aufkreuzte und gegen die Einheimischen Mädels mit 86:52 (24:23, 19:20, 26:5, 17:14) geschlagen die Fahrt nach Oberfranken antreten mußte – mit der ersten Niederlage in dieser Saison. Das Hinspiel hatte Don Bosco mit 17 gewonnen. Schwabach bis in die Haarspitzen motiviert, wollte zeigen, daß man dazugelernt hatte. Jedenfalls legten die 48er Mädels los wie die Feuerwehr und nach fünf Spielminuten lagen die Einheimischen mit 13:3 in Führung Nach und nach kam Bamberg auch wieder zu Korberfolgen, die Spielperiode wurde aber mit 24:13 insgesamt doch zu einer klaren Angelegenheit für die Mittelfranken.

Zwei Auszeiten hatte die DJK im ersten Viertel genommen, Zeichen dafür, daß man beim Gast mit dem Spielverlauf „not amused“ war. So war der offene Schlagabtausch im zweiten Durchgang keine so große Überraschung. Bamberg feuerte aus allen Rohren, doch Schwabach hielt mit – 19:20 das Viertel und noch immer eine überraschend hohe Halbzeitführung (43:33) für die Gastgeber.

Geradezu sensationell dann das Viertel nach der Halbzeitpause, auf 26:5 wurde die Oberfranken  zusammengepreßt, ihren ersten Korbpunkt erzielten sie erst in der achten Spielminute des Viertels von der Freiwurflinie aus. Enorm die Schwabacher Mädels und das nicht gegen irgendeine Feld-, Wald- und Wiesenmannschaft, sondern gegen den Meisterschaftsfavoriten. Danach war der Weiher gefischt, das Schlußviertel nur noch Ergebnisverwaltung. Bei Schwabach herausragend: Mia Stein mit ihren 29 Korbpunkten und dazu noch Antonia Schüle. Aber ebenso hatten die anderen Mädels Anteil an dem überraschenden Sieg, wenngleich auf Grund der nicht so glamourösen Defense- und Reboundarbeit, denn mit Ausnahme von Anna Hübschmann wurden die gegnerischen Top Scorer auf „einstellig“ eingedampft.

TV 48:  Mia Stein (29, 11/9), Antonia Schüle (18, 1/0), Przybille (12, 7/4), Viktoria Kaiser (11, 3/1), Nora Westenburger (6/1, 2/1), Reinhardt (4, 4/0), Kittler (2, 2/2), Chiara Mehburger (2), Hannah Richter (2), Fischer und König

 

Den PostSV en passant geschlagen

Ihr Heimspiel gegen den Nürnberger PostSV trug am Montagabend die weibliche Bayernliga-U16 beim Gegner in der Noris aus. Und sicherlich auch noch die die Euphorie des überraschenden Sieges vom Samstag getragen, hatten die „Postler“ in eigener Halle beim 80:31(20:8, 21:14, 17:4, 22:5) nicht den Hauch einer Chance. Und das obwohl sich die erfolgreichsten Schwabacher Schützen Zurückhaltung auferlegen mußten und man sich die Mädels an der Freiwurflinie nicht gerade mit Ruhm bekleckerten. Nun wähnt man sich seitens der 48er auf die bevorstehenden Playoffs – noch ein Punktspiel ist zu absolvieren – bestens vorbereitet.

TV 48: Reinhardt (14, 3/0), Viktoria Kaiser (12/1, 2/1), Przybille (9/1, 4/0), Chiara Mehburger (8), Antonia Schüle (8),  Nora Westenburger (8), Hannah Richter (7, 2/1), Mia Stein (6), Kittler (4), Paula Gentsch (2) und König (2)

U18-Mädels ungefährdet

Beim Tabellenschlußlicht der BOL, dem CVJM Erlangen, konnten die von Angie Walden gecoachten Mädels der U18/1 nach Belieben aufspielen und die Gastgeber mit 133:17 (24:4, 41:5, 32:6, 36:2) deklassieren. Zwar war die Mannschaft personell erheblich stärker als in der Vergangenheit, die Bestformation des amtierenden Bayernmeisters war das  freilich noch nicht.

TV 48: Ginie Walden (23, 3/1), Viktoria Kaiser (20, 5/4), Nora Westenburger (20), Chiar4a Mehburger (18, 6/2), Reinhardt (17, 3/1),  Strobel (10, 2/2), Fischer (8), Sarah Kratz (8), Przbille (7, 5/3), und Kathrin Schmid (2)

Auch die Damen 3 auf verlorenem Posten


Coach Christine Nafcz und die Damen 3 mußten in der Bezirksklasse ebenfalls gegen den TSV 1860 Weißenburg antreten und wie die männlichen Kollegen gab es für sie nichts zu holen. Mit 39:83 (10:21, 9:27, 10:14, 10:21) gingen die Mädels unter. Trotz eines nominell starken Kaders machen Verletzung, Krankheit und Absagen den Betreuern immer wieder einen Strich durch die Rechnung – ein gemeinsames Training findet kaum statt. Zudem fehlen der sehr jungen Mannschaft ein paar Korsettstangen. Diesmal war Sabrina Strobel mit von der Partie, die glänzte zwar, konnte aber allein wenig gegen die Weißenburger Übermacht ausrichten.


TV 48: Strobel (17, 6/5), riedel (6, 4/0), Hubrich (5, 2/1), bodale (4), Pfaffenberger (3, 2/1), Brigl (2), Sarah Kratz (2), Pamina Löwl, Jil Müller und Timbota

Herren 2: Tabellenführer zu stark


Schlechte Papiere für die Herren 2 beim Bezirksklassen-Tabellenführer TSV 1860 Weißenburg. Beim 55:94 (14:14, 7:30, 17:18, 17:32) hatten die 48er im ersten Viertel durchaus starke Momente. Immerhin konnten sie den Gastgeber in der achten Spielminute – Spielstand 14:11 – zu einer Auszeit zwingen. Weißenburg korrigierte auf Manndeckung, das Viertel endete daraufhin unentschieden und im zweiten Durchgang brach dann das Unwetter über die Schwabacher herein. Zur Halbzeit war das spiel verloren.


Nach der Pause ließen die Weißenburger das Spiel etwas lockerer angehen und prompt kamen die 48er wieder besser ins Spiel. Das Schlußviertel dann wieder „brutal“.


TV 48: Mantas Miskinis (26/4), Nedelcu (10/2), Berndt (7/1, 1/0), Hofeditz (7/1, 4/2), Alt (3, 2/1), Braun (2) und Peters (FW 6/0)

Kia Baskets bei den Qool Sharks letztlich chancenlos

 

Schwabach – Nummerisch aufgerüstet wie bei noch keinem Auswärtsspiel in diesem Jahr, jedoch um Katha Kreklau geschwächt, waren die KIA Baskets drei Spielperioden beim 64:81 (13:15, 19:23, 22:6, 10:35) gleichwertig, brachen im Schlußviertel aber regelrecht zusammen.

 


KIA Baskets im Haifischbecken gegen die Qool Sharks: v. lks.: Shantrell Moss (Nr. 7 rot), Brianna Ghali (Nr. 7 weiß), Diana Fett (Nr. 14), Anna Furman (Nr. 13) und Marja Wahl (Nr.8)

Bei DEN Qool Sharks Würzburg würde es sehr, sehr schwer werden, darüber war man sich bei den KIA Baskets  schon klar, doch überraschenderweise hielten die Schwabacher bis zum Schlußviertel mit, zu dessen Beginn sie  mit 54:47 – nach  einer starken dritten Spielperiode – noch in Führung gelegen hatten. Gleich anfangs des letzten Viertels aber hatten die Gastgeber den Spieß umgedreht, hatten schnell ausgeglichen und als die Mittelfranken zwischen der 32. und 33. Spielminute mit mehreren Fehlwürfen „glänzten“, Brooke Le Mar zwei Fehlversuche von der Freiwurflinie hatte und die Qool Sharks ihrerseits zweimal von der Freiwurfelinie erfolgreich waren, konnte man eigentlich schon sagen: „Das war’s“. 

Doch noch nicht ganz, denn Shantrell Moss hielt mit zwei Freiwürfen die ihre Farben weiter im Spiel; allerdings antworteten die Unterfranken mit einem Dreier und das war dann das endgültige Aus für Schwabach. Rien ne va plus, gegen mehr oder weniger hilflose Schwabacher machte Würzburg alles klar – 10:35 das Schlußviertel, eine deftige Klatsche.


So hoch springt „Li’l“ Brooke Le Mar

Dabei hatte es eigentlich ganz ordentlich angefangen. Beide Teams recht fahrig, Schwabach mit einer schnellen Führung und Coach Tom Gieritz ungewohnt früh – nach knapp sechs Spielminuten - mit einer ersten Auswechslung beim Spielstand von 6:4. Der knappe Viertelentscheid zugunsten der Gastgeber war verkraftbar.

Der zweite Durchgang begann mit einem „Dreierabtausch“, Jessica Schiffer legte vor, Lea Vatthauer nach; Mitte der Spielperiode wurde Diana Fett, die wohl die Hauptlast des Ausfalls von Katha Kreklau zu schultern hatte, erstmals ausgetauscht und in der Folge konnte Youngster Julia Gentsch ihre knappe Einsatzzeit für einen erfolgreichen Abschluß nutzen. In der Folge ein wilder Schlagabtausch, die Führung wechselte hin und her und am Ende ging das Viertel mit 19:23 wieder an die Gastgeber. Sechs Korbpunkte zur Halbzeit hinten, da war noch alles drin.

Nach der Halbzeitpause schnell Angriffe der Gäste, Schwabach mit einem 1:16-Lauf, Würzburg irritiert, durcheinander. In der 26. dann wieder ein Treffer für Würzburg. Nach und nach auf 44:48 kamen die Unterfranken heran. Keine 30 Sekunden vor Viertelende Shantrell Moss mit zwei Freiwürfen, ein Steal von Brooke Le Mar und zwei Korbpunkte aus der Mitteldistanz : 22:9 und die KIA Baskets mit 54:47 zu Beginn des Schlußviertels vorn.

So kam dann das Schlußviertel. Wohl eine Folge der der eingeschränkten Wechseloptionen des Schwabacher Coaches. Die Crux: die „kurze“ Bank, wenngleich sie in Würzburg etwas länger war. Und: Der Schwabacher Nachwuchs müßte sich bewähren können, wenn nicht in der Bundesliga, dann doch in der Regio und da scheint der nicht unbedingt hinzuwollen.

„Li’l Brooke“ hat diesmal nicht 40plus gemacht, war trotzdem überragend, Top Scorer des Spiels, „nur“ drei Rebounds und drei Assists, aber mit fünf Steals. Lea Vatthauer scheint  ihr „Schleimbeutelproblem“ nach und nach zu überwinden und nähert sich hoffentlich bald wieder ihrer wirklichen Spielstärke. Shantrell Moss: Stark, wenngleich nicht so wurfgewaltig wie sonst.

 

KIA Baskets: Le Mar (34, 4/7, 3R), Moss (14/1, 9/12, 7R), Furman (5, 1/2, 12R), Vatthauer (4/1, 1/2, 4R), Wysocki (3/1, 2R), Fett (2, 2/2, 5R), Julia Gentsch (2), Hansel (1R), Clauß (DNP) und Przybille (DNP)

 

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