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48er-Herren unterliegen Hersbruck

 

Trotz dem Sieg zum Start der Rückrunde, machten sich die Schwabacher Herren im Vorfeld nur wenig Hoffnung darauf gegen Hersbruck etwas mitnehmen zu können. Gerade Ron Braam und seine körmperliche Präsenz wäre wichtig gewesen, gegen ein Hersbruck, das über alles verfügt - außer einem spielstarken bzw. defensiv starken Center. Dazu fehlte mit Florian Gauer der Kapitän und etatmäßige Aufbauspieler. Zum Glück hat man seit der Winterpause Ashkan Tralau wieder zurück ihm Team, welcher schon einmal für Schwabach auflief, dann aber berufsbedingt kurzfristig wieder wegziehen musste. 

Und Tralau hatte einen Einstand nach Maß. 2 Dreier, dann der Assist auf Wolf Sun, 8-0 für die 48er, Auszeit Herbsruck! So kann es weitergehen. Leider findet Hersbruck schneller zurück in die Spur als es den Schwabacher lieb ist. Offensiv klappt bei den Hausherren zwar nicht alles - hier und da Konzentrationsschwächen bei der Ballannahme - aber man bleibt dran. 20:27 für die Gäste aus Hersbruck.

Im zweiten Spielabschnitt ein offener Schlagabtausch, erneut mit dem besseren Ende für die Gäste. Dank zweier Dreier und 3 getroffenen Freiwürfen in der letztem Minuten vor der Halbzeit, gewinnen die Gäste auch das zweite Viertel für sich. 39:51 zur Halbzeit.

Im dritten Spielabschnitt hängt die Partie etwas durch, scheinbar haben beide Mannschaften den Start in die zweite Hälfte verpennt. Die Ballverluste häufen sich - glücklicherweiße auf beiden Seiten. Schwabacher holt sich das Viertel knapp und verkürzt auf 54:64.

Im Schlußviertel kommen die Schwabacher dann sogar noch einmal bis auf vier Punkte ran (38., 75:79), der Tabellenführer aus Herbruck lässt sich aber nicht irritieren und fährt souverän den Sieg ein.

Natürlich schade für die 48er, dass hier nicht die absolute Überraschung gelingen wollte, allerdings im Hinblick auf die vergangenen zwei Auseinandersetzungen ( Hinrunde und Bezirkspokal) war eine sehr sehr deutliche Steigerung erkennbar. Hatte man die die anderen beiden Partien mehr als deutlich verloren (Punktedifferenz von 30+), so war man heute permanent dran und gönnte den Gästen keine Verschnaufpause.

Besonders Tralau macht Lust auf mehr, der nicht nur auf der Aufbauposition überzeugte, sondern den Schwabachern vorallem durch sein Shooting (4 Dreier) und sein Scoring im Allgemeinen, offensiv ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

 

Boxscore: Krause(29/1/8-6), Traulau(19/4/1-1), Männle(12/3-0), Sun(7/1/2-2), Walter(4/1-0), Biedenbach(2), Hofeditz(2), Kisser

"Neue Besen" kehrten geradezu optimal: Die KIA Baskets Fighteten Bamberg nieder

 

Schwabach – Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand es im Spiel der Schwabacher KIA Baskets gegen den Tabellenzweiten DJK Don Bosco Bamberg unentschieden 72:72 und in den fünf Zusatzminuten machten die Einheimischen den Gast platt. Der dritte Sieg in der Bundesliga und diesmal gegen einen arrivierten Gegner.

 

Dabei hatte natürlich geholfen, daß der Gast aus dem Oberfränkischen einiges an seiner körperlichen Überlegenheit durch Fouls eingebüßt hatte: Grbic, Waldner und Marschall waren schon vor oder wurden in der Verlängerung zu Zuschauen verurteilt. Und Diana Fett – diesmal stark an der Freiwurflinie – mit zwei Drei-Punkte-Spielen und natürlich Brooke Le Mar entschieden das Spiel zugunsten der KIA Baskets – die zwei verwerteten Freiwürfe von Shantrell Moss waren da nur noch  das Sahnehäubchen zum 14:9.

Überhaupt Brooke Le Mar, der Wahnsinn persönlich, als Einzige hat sie alle 45 Spielminuten absolviert, von der ersten bis zur letzten Sekunde geackert, gekämpft, getroffen und  dabei 93 Prozent ihrer Freiwürfe versenkt,  die Mitspieler bedient – mit neun die meisten Assists ihrer Mannschaft – und so ganz nebenbei war „Lil Brooke“ mit sieben Rebounds noch unter den erfolgreichsten Reboundern ihres Teams. Ohne Brooke wäre das nie und nimmer was geworden. Die Frau ist eine Lebensversicherung für die KIA Baskets.

Dabei hatte alles recht duster ausgesehen und angefangen. Da war die überraschende Trennung von Coach David Muck, die zur Folge hatte, daß auch Theresa Heinz, seine Lebensgefährtin, die Schwabacher verließ. Mit Tom Gieritz wurde ein neuer Coach mit B-Lizenz verpflichtet und als Morgengabe Shantell Moss verpflichtet. Genügend Probleme für die Einheimischen und mit Bamberg war da ein Gegner in der Schwimmbadhalle, der nicht als Leichtgewicht einzuschätzen war – 7. Spielminute 8:20, da schien sich eine Katastrophe anzubahnen. Aber dann konnte Moss ihre Qualitäten nachweisen: sieben Korbpunkte in drei Minuten. Diana Fett und Katha Kreklau ließen sich anstecken und zum Viertelende spürte die DJK den Atem der Verfolger im Nacken (20:22).

Die furiose Aufholjagd hatte Kraft gekostet, Bamberg nutzte seine körperliche Überlegenheit, Coach Gieritz mußte zusehen wie seine Mannschaft trotz dreier Dreier immer weiter in Rückstand fiel. Am Ende die Spielperiode mit 13:23 an Bamberg und beim Pausenrückstand von 33:45 hätte man schon mutlos werden können.

Nicht aber beiden KIA Baskets; angetrieben von Brooke Le Mar, die immer wieder nur mit Fouls gebremst werden konnte und fast alle Freiwürfe versenkte, ging das Viertel knapp mit 17:15 an die Gastgeber. Zu Beginn des Schlußviertels mit zehn hinten; ja, machbar, aber bei einem Gegner wie Bamberg? Jedenfalls gaben die „fightin‘ KIA Baskets“ nie auf und tief in der 49sten – Spielstand 69:72 – ein Dreier. Von wem? Le Mar, of course. Verlängerung.

Kann das so weiter gehen? Wäre schön. Shantrell Moss wird sich sicher noch besser in das Schwabacher Spiel integrieren und Coach Gieritz, für den die Schwabacher Mädels  die  erste Damenmannschaft überhaupt sind, hat erfolgreich eine eigene Handschrift nachgewiesen: Seit Äonen sind die Mädels von der Bank nicht so unterstützt worden.

 

KIA Baskets: Le Mar (31/1, 14/15, 7R), Moss (21/4, 5/6, 6R), Katha Kreklau (11, 3/5, 6R), Fett (8, 4/4, 11R), Furman (8, 2/2, 11R), Vatthauer (6/2, 0/2, 2R), Hansel (1, 1/2, 1R), Julia Gentsch, Clauß (DNP) und Hewig (DNP)

 

 

Pflichtaufgabe mit „links“ gelöst

 

Alles andere als ein klarer Sieg der U14 in der Schwabacher Hallenbadhalle gegen das bislang sieglose Schlußlicht der Landesliga Nord, der TS 1861 Herzogenaurach, wäre ein faustdicke Überraschung gewesen. So kann das 105:21 (27:3, 25:5, 26:7, 27:6) gegen die ersatzgeschwächten Gäste aus der Sportschuhstadt nicht wirklich überraschen. Gefallen aber konnte jedenfalls die Konzentration, die die von Coach Thomas Rißmann betreuten Jungs während des gesamten Spiels aufbrachten, obwohl der Gegner körperlich und spielerisch unterlegen war. 

 

TV 48: Stoiber (28, 2/2), Nottbeck (27, 6/3), Niklas Burghardt (16), Roman Geyer (12, 4/2), Sebastian Fernandez (6, 2/0), Hammer (6), Ebert (4, 2/2), Markus Geyer (3, 4/1) und Obermüller (3, 2/1)

Knapp verloren ist auch verloren

 

Mit 58:59 (13:20, 18:8, 17:16, 10:15) verloren auch die Bayernligamädels der U14/1 bei der TG 48 Würzburg. Eine extrem knappe Niederlage und aus Schwabacher Sicht kann man auch von einer sehr unglücklichen Niederlage sprechen, denn mit Antonia Schüle – mit der Bayernauswahl bei einem Turnier in Chemnitz – fehlte den 48ern der erfolgreichste Schütze und jede Menge Physis unter den Körben. Ob nun das Spiel im ersten Viertel – „verschlafen“ – oder in der Schlußminute – Spielstand zunächst 56:56, dann einer von vier Freiwürfen von den Gastgebern verwertet, gefolgt von einem Treffer durch Nele Götz mit noch vier Sekunden auf der Uhr (58:57) und eine Unaufmerksamkeit (?), die noch zu einem Korbleger für Würzburg führte (58:59) – darüber kann man lange unterschiedlicher Meinung sein. 

 

Man hat halt verloren und die Enttäuschung war groß. Gebrochen sind die Schwabacher Mädels durch die Niederlage sicherlich nicht und sie wollen auch bei den Playoffs mehr als nur ein Wörtchen mitreden, versicherte nach dem Spiel Coach Mila Walden.

 

TV 48: Rebecca Kaiser (20, 7/4), Nele Götz (8, 2/2), König (8), Selina Miederer (8), Göbel (6), Osmani (4), Julina Schüle (2), Hanna Westenburger (2) und Enya Löwl 

Klatsche in Würzburg

 

Die Trauben würden in Würzburg sehr hoch hängen, das war schon vor dem Spiel der U16-Bayernligamädels in Würzburg klar und wurde auch schon im Vorbericht mehr als nur angedeutet. Daß es dann zu einer veritablen 40:80 (6:19, 7:18, 16:21, 11:22)-Klatsche kommen würde, lies dann die 48er schon schlucken. Erwartungsgemäß hatten die Würzburger „aufgerüstet“ und die zwei U16-Nationalspieler schadeten der unterfränkischen Mannschaft offensichtlich nicht. Die war insgesamt gesehen körperlich und gedanklich ihrer Schwabacher Konkurrenz um einiges voraus und legte vor allem die Schwabacher Offensivkräfte ganz schön an die Leine. Das verletzungsbedingte Ausscheiden dreier Schwabacher Mädels machte da das Kraut auch nicht mehr fett. Jedenfalls war die deutliche Niederlage nach Meinung der 48er Coaches, Daniel Mehburger und Markus Stein, ein rechtzeitiger Schuß vor dem Bug, von dem – wer weiß? – eine positive Weiterentwicklung des Schwabacher Teams ausgehen kann.

 

TV 48: Chiara Mehburger (12, 4/2), Hannah Richter (7, 3/1), Nora Westenburger (6, 1/0), Reinhardt (5, 4/1), Viktoria Kaiser (4, 4/0), Paula Gentsch (2), Rebecca Kaiser (2), Fischer (FW 2/0) und Mia Stein

Damen 2 souverän gegen Erlangen

 

Ihre Pflichtaufgabe – einen Sieg gegen den Tabellenvorletzten der Bayernliga Nord, den CVJM Erlangen, lösten die Damen 2 in heimischer Halle problemlos mit 78:55. Wieder einmal mit einem „Minikader“ und mit dem Betreuerduo Angie Walden und Konstantin Furman fing das Jahr basketballerisch an, wie das alte geendet hatte. 

Nur im ersten Durchgang – der CVJM hatte den Korbreigen sowohl eröffnet als auch abgeschlossen – war der Gast zeitweise ebenbürtig. Zwei Dreier für Erlangen trugen maßgeblich dazu bei. So sahen sich die Einheimischen nach der ersten Spielperiode mit 15:19 hinten. 

Kurz vor der Halbzeit (19.)  gingen dann die Schwabacher Mädels durch einen Treffer von Diana Fett mit 31:30 wieder in Führung; Angie Walden setzte noch einen Dreier drauf und damit stand das Viertel 19:11 und Schwabach führte zur Halbzeit mit 30:34 und gab die Führung im Laufe des Spiels nie mehr ab.

Das Match war gelaufen, der Gast „hatte fertig“ und die Gastgeber bauten mit 22:13 und 22:12 sukzessive ihren Vorsprung aus, Erlangen hatte aufgesteckt.

Eingedenk der widrigen Umstände für die 48er war der erste Erfolg im neuen Jahr schon wichtig und seitens der Verantwortlichen beim TV 48 muß nun auch über die Zukunft dieses Teams intensiv nachgedacht werden. Seit Dezember haben sich  - aus Schwabacher Sicht – erfreulicherweise die mittelfränkischen Konkurrenten PostSV Nürnberg und Herzogenaurach gegenseitig die Punkte abgeknöpft. Schwabach führt in der Tabelle vor Kemmern, das als Aufsteiger nicht in Fragekommt, da die „Erste“ von Kemmern bereits in der Regio spielt. Der PostSV oder Herzogenaurach als Aufsteiger in die Regio kann die 48er nicht erfreuen, denn da gäbe es Konkurrenz um den mittelfränkischen Nachwuchs. Also was wird mit, aus den 48er Damen 2?

 

TV 48: Furman (22, 11/8), Julia Gentsch (18, 7/6), Fett (15, 6/5), Angie Walden (15/1), Ginie Walden (8), Chiara Mehburger und Strobel

„Standesgemäßer“ Sieg

 

Der bislang ungeschlagene Tabellenführer der Kreisliga Süd der U14-Jungs, die 48er U14m2, eine Mannschaft, von Thomas Burghardt betreut,  zur Hälfte aus U12-Akteuren bestehend, hat in Halle über dem Schwabacher Hallenbad der SpVgg Roth mit 91:41 (24:6, 21:7, 23:11, 23:17) eine deftige Niederlage verabreicht. Somit führen die Schwabacher weiterhin ungefährdet die Tabelle an.

 

TV 48: Roman Geyer (23, 2/1), Sebstian Fernandez (17, 4/1), Horn (16, 3/2), Hammer (13, 2/1), Obermüller (9, 5/1), Markus Geyer (7, 2/1), Fourkiotis (6), Frim (FW 2/0), Leuthold, Pentidis und Wahsner

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